Standesamtliche Trauungen im März 2013

Was lange währt wird endlich gut!


Getraut am 22. März 2013 | Kategorie(n): Trauungen 2013

Der Frühlingsanfang war vorbei, aber der Winter hatte die Nordseeküste noch immer fest im Griff als Heike Waldeyer und Uwe Göbberd aus St. Katharinen (der Ort liegt zwischen Bonn und Koblenz) am Freitag, dem 22. März 2013, nach Wremen kamen, um im „Kleinen Preußen“ den Bund für’s Leben zu schließen. Sie hatten diesen besonderen Tag für sich allein geplant, aber ihre Freunde waren gedanklich dabei und gratulierten mit einem Überraschungsbrief – von der Standesbeamtin Bianca Marjenhoff verlesen. Die Frischvermählten hatten sich vor 15 Jahren auf einer Betriebsweihnachtsfeier in der Lüneburger Heide kennen und lieben gelernt. Aber wie es manchmal so kommt, trennten sich nach einer Weile ihre Wege. Sie orientierten sich anderweitig, heirateten und bekamen je zwei Kinder.

Nach Jahren führte der Wind des Lebens Heike und Uwe wieder zusammen. Mittlerweile haben sie eine gemeinsame Tochter mit dem schönen Namen Jula. Mit der Hochzeit sind sie nun eine richtige Patchwork-Familie. Wie kommt man aus dem Rheinland auf die Idee an der Wurster Nordseeküste im „Kleinen Preußen“ zu heiraten? Es ist schon ein bisschen her, dass das Brautpaar in Wremen Urlaub machte. Am „Siebhaus“ ließen sie es sich bei strahlendem Sonnenschein im Liegestuhl gut gehen und genossen den Blick auf den Kutterhafen, die Weser und den Leuchtturm. Daran erinnerten sie sich, als es darum ging, einen Trauort auszuwählen. Dass die Wahl auf den „Kleinen Preußen“ fiel, freut uns vom Leuchtturmteam des Heimatkreises. Wir alle wünschen der Patchwork-Familie von ganzem Herzen eine glückliche und problemfreie Zukunft.

Rosenblätter und Schneeflocken


Getraut am 16. März 2013 | Kategorie(n): Trauungen 2013

Samstag, 16. März 2013, das Brautpaar Tanja Novotny und Karl-Heinz Brombach hatte auf ein bisschen Frühling gehofft. Aber der Winter zeigte sich noch mal tüchtig und so reiste, bei heftigem Schneefall und kräftigem Ostwind, die Hochzeitsgesellschaft aus Bremerhaven an. Der Leuchtturmwärter hatte gut vorgesorgt, Schnee geschippt und gestreut, damit das Brautpaar mit seinen Gästen gut zum Leuchtturm gelangen konnte. Im Turm war es schön warm und die Trauung konnte, wie vorgesehen, um zehn Uhr beginnen. Vor dem Standesbeamten Hans Hey gaben sie sich das Ja-Wort. Während der Trauung hatten sich viele Freunde, Bekannte und Kollegen zum gratulieren vor dem Leuchtturm eingefunden und empfingen das frisch getraute Ehepaar Brombach mit einem Rosenblätterregen. Und trotz Eiseskälte und Schneefall gab es zur Feier des Tages noch einen kleinen Sektempfang am Hochzeitsturm.

Kennengelernt hat sich das Brautpaar in Hannover. Als Tanja ihren Karl-Heinz das erste Mal in Bremerhaven besuchte, machten sie einen Ausflug nach Wremen und seitdem sind der „Kleine Preuße“ und das „Siebhaus“ ihre Lieblingsplätze am Kutterhafen. Denn ein Ausflug dorthin ist für das Paar jedes Mal wie Urlaub. Und an diesem schönen Ort, mit Aussicht auf das Wattenmeer, wollten sie auch heiraten. Nachdem alle gratuliert hatten, der Sekt ausgetrunken war und viele Hochzeitsfotos geknipst wurden, machte sich das Brautpaar auf den Heimweg nach Bremerhaven wo es auf der „Seuten Deern“ ein Hochzeitsessen gab.
Das Leuchtturmteam und der Wremer Heimatkreis gratulierten auch ganz herzlich und freuen sich schon auf den nächsten Besuch des Paares, denn Bremerhaven ist ja nicht so weit entfernt.

„Leuchtturmprojekt“-Trauung am Glückstag den 13.


Getraut am 13. März 2013 | Kategorie(n): Trauungen 2013

Morgens dichtes Schneetreiben bei eisig kaltem Wind und gleissender Frühlings-Sonnenschein am Nachmittag bildeten den Witterungsrahmen der Trauung im Leuchtturm „Kleiner Preuße“ an der Wremer Kutterhafeneinfahrt. Die „Außenstelle des Standesamtes“ der Samtgemeinde Land Wursten war gut geheizt, so dass das Brautpaar Renate und Günther aus Lilienthal nicht frieren mussten. Der Turm konnte an diesem Morgen infolge von Eis und Schnee nur zu Fuß erreicht werden. Das stellte für das Brautpaar keine Hürde dar, denn sie waren bereits am Vortag im nahe gelegenen Hotel „Deichgraf“ eingetroffen. Das schöne Zimmer mit Blick auf den Sonnenuntergang über der Außenweser und den Leuchtturm hatte Vorfreude aufkommen lassen.

Bereits vor zwei Jahren war bei Günther nach einem Seminar im „Deichgraf“ der Entschluss gereift im Wremer Leuchtturm, an einem besonderen Datum, mit seiner langjährigen Partnerin Renate den Bund der Ehe einzugehen. Gesagt, getan! Termine beim Standesamt, dem Wremer Heimatkreis und im Hotel bestellen und auf den Frühling 2013 warten. Der 13.03.2013 beinhaltet die Glückszahl von Renate gleich zweifach. Zu zweit schritten sie zum Leuchtturm, nahmen auf den Traustühlen Platz und gaben sich vor der Standesbeamtin Bianca Marjenhoff das Ja-Wort. Der Wremer Heimatkreis und Leuchtturmwärter Hartmut wünsche viel Glück und Freude. Möge der Bund der Ehe, geschlossen im Wremer Leuchtturm, Renate und Günther die richtige Orientierung für den gemeinsamen Lebensweg geben.